Im Trend: Mit Forex Trading Geld verdienen

Geht es etwa darum, im Internet Geld verdienen zu wollen, so wird man relativ schnell auf den „Forex Handel“ stoßen. Immer mehr Blogger bewerben den Devisenhandel damit, dass hier sehr hohe Summen innerhalb kürzester Zeit verbucht werden können. Das Risiko, das man jedoch eingeht, wenn man sein Geld in den Devisenmarkt pumpt, wird aber nur in den seltensten Fällen behandelt.

Wichtig ist, dass man sich im Vorfeld nicht nur mit den möglichen Vorteilen auseinandersetzt, sondern auch immer einen Blick auf die andere Seite der Medaille wirft. Denn nur wenn man die Gefahren des Forex Tradings kennt, wird man keine bösen Überraschungen erleben.

Risiko reduzieren und Verluste akzeptieren

Damit man beim Devisenhandel erfolgreich wird bzw. bleibt, ist es ausgesprochen wichtig, den Mechanismus des Finanzmarktes zu verstehen. Zudem gilt es, die internationalen Wirtschaftsnachrichten sowie auch die Börsenkurse im Blick zu haben, da es genau jene Informationen sind, die am Ende den Ausschlag geben, ob man einen Erfolg einfährt oder nicht.

Zudem ist es ratsam, einen Blick auf die sogenannte Chartanalyse zu werfen. Auch wenn Charts nicht zu 100 Prozent verlässlich sind, so stellen sie eine nicht zu unterschätzende Hilfe dar, wenn es etwa darum geht, kurzfristige Kursschwankungen vorhersagen zu können.

Das Risiko, das man beim Devisenhandel eingeht, bestimmt übrigens der Trader selbst. Denn es gibt sehr wohl das eine oder andere Werkzeug, dass das Risiko reduziert – beispielsweise Stop Loss. Hier wird schon im Vorfeld eine Grenze bestimmt, wann die Position geschlossen wird. Hat man den Markt also falsch eingeschätzt und es kommt zu einem Verlust, so kann dieser mit Stop Loss begrenzt werden.

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Zu Beginn werden viele Trades keinen Gewinn bringen. Das ist keine Überraschung. Selbst der Profi liegt nicht immer richtig. Wichtig ist jedoch, dass man am Ende eines Tages, einer Woche oder eines Monats, mehr Gewinne als Verluste eingefahren hat. Das heißt, es ist letztlich gar nicht notwendig, ständig auf der Gewinnerseite zu stehen – aber wenn, dann sollte der Gewinn außerordentlich hoch sein.

Wichtig: Im Internet finden sich immer wieder Strategien, die versprechen, dass man hohe Gewinne einfahren kann – es gibt zudem kein Verlustrisiko, wenn man sich an die beworbene Taktik hält. Das ist jedoch nicht richtig. Es gibt keine Strategie, mit der man immer erfolgreich ist. Verluste gehören, wenn man sich für den Handel mit Devisen entscheidet, einfach immer dazu.

Anfängerfehler kosten Geld – und genau deshalb muss man sie unbedingt vermeiden


Anfänger sollten zu Beginn die klassischen Anfängerfehler vermeiden, die sehr wohl Geld kosten und mitunter sogar dafür sorgen, dass man schnell einmal die Lust auf den Devisenhandel verliert. Nachfolgende Tipps sollten aber nicht als Gewinngarantie verstanden werden.

Bevor man sich für den Devisenhandel entscheidet, ist es ratsam, sich intensiv mit dem Thema zu befassen. Das heißt, es geht auch darum, dass man weiß, was der eine oder andere Begriff bedeutet, wie man mit den Werkzeugen der Plattform umgeht oder wie die aktuelle Wirtschaftslage von den Experten eingeschätzt wird.

Nur dann, wenn man weiß, was „Hebel“, „Margin“ oder „Spread“ bedeuten, sollte man einen Schritt weiter nach vorne machen und sodann sich für einen Anbieter entscheidet, der für den Zugang zum Devisenmarkt sorgt. Tipp: Viele Anbieter stellen ein kostenloses Demokonto zur Verfügung – vor allem für Anfänger interessant, da hier im Vorfeld ohne Gefahr mit Devisen gehandelt werden kann.

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Zu Beginn ist es übrigens ausgesprochen ratsam, nur mit den bekannten Währungspaaren zu arbeiten. Dazu gehört etwa das Währungspaar EUR/USD (Euro / US Dollar). Hier sind keine starken Kursschwankungen zu befürchten. Wer sich hingegen für sogenannte Exoten entscheidet, der muss schon davon ausgehen, dass es zu deutlich spürbaren Kursbewegungen kommen kann.

Ein weiterer Punkt ist das Risiko Management. Man sollte also sehr wohl mit risikoreduzierenden Instrumenten arbeiten und sich immer wieder selbst die Frage stellen, welche Summen investiert werden sollen – denn da die Gefahr eines Verlusts gegeben ist, sollte man nicht unbedingt Geld in den Devisenhandel pumpen, das man für die nächste Kreditrate oder Mietvorschreibung benötigt.

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