April 18

So erstellt man eine überzeugende E-Mail-Kampagne

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E-Mail-Kampagnen sind zu einer der beliebtesten Formen der Werbung geworden. Sie sind eine effektive und kostengünstige Möglichkeit, dein Unternehmen zu vermarkten. Es erfordert auch nicht viel Zeit.

Indem du dich auf bestimmte Ziele konzentrierst, kannst du dein Geschäftsziel mit klarem Verstand verfolgen. Um den Erfolg auch beim E-Mail-Marketing zu sichern, ist es wichtig, sich die verschiedenen Phasen genau anzuschauen. In diesem Blogbeitrag erfährst du, welche das sind.

E-Mail-Kampagnen als Teil der E-Mail-Vermarktung

Eine der effektivsten Möglichkeiten, deine Botschaft zu vermitteln, ist das E-Mail-Marketing. Diese Form von Werbung kann in allen möglichen Branchen eingesetzt werden.

E-Mail-Marketing-Kampagnen sind speziell auf jeden einzelnen Empfänger zugeschnitten. Achte darauf, dass du auf Sonderangebote hinweist. Die können für deine Kunden von Interesse sein.

E-Mail-Marketing fördert die Kundenbindung. Es ist wichtig, Vertrauen bei deinen Kunden aufzubauen. Dazu solltest du dein Unternehmen oder deinen Online-Shop einprägsam machen. E-Mail-Marketing hilft dir in beiden Aspekten.

Der Schlüssel zu einer erfolgreichen E-Mail-Kampagne ist eine Strategie. Der beste Weg, eine Kampagne zu starten, ist, sich klare Ziele zu setzen. Das hilft dir, den Ball ins Rollen zu bringen.

Du musst dir Gedanken darüber machen, was du mit deiner Kampagne erzielen möchtest.

Willst du zum Beispiel neue Kunden anlocken? Oder möchtest du den Traffic auf deiner Webseite vergrößern und die Kundenbindung stärken?

Für eine erfolgreiche Kampagne ist es wichtig, dass du dein Ziel von Anfang an kennst.

E-Mail-Marketing ist ein Oberbegriff, der zahlreiche Maßnahmen und Aktivitäten umfasst. Dazu gehören zum Beispiel Newsletter und das Versenden von E-Mails. Diese sind mit relevanten Informationen gefüllt. Dann werden sie an Kunden oder potenzielle Kunden gesendet. Aber wo liegt der Unterschied zwischen diesen Begriffen?

Die Definition von Newsletter und E-Mail-Kampagne

1. E-Mail-Kampagne

Viele Online-Unternehmen haben ein bestimmtes Ziel vor Augen, wenn sie ihre Kampagne aufsetzen. Der beste Weg, deine Online-Präsenz zu erhöhen, ist die Steigerung der Besucherzahlen.

Die E-Mail-Kampagne ist wie dein Fuß in der Tür. Sie weckt das Interesse und das Engagement der Menschen. Die E-Mail-Kampagne ist leider nur eine zeitlich begrenzte Aktion.

Dafür kannst du verschiedene E-Mails an bestimmte Personen senden. So kannst du gezielter und schneller auf spezifische Interessen eingehen.

Ein gutes Beispiel für eine E-Mail-Kampagne könnte eine Willkommens-Kampagne für Neukunden sein. In diesem Fall begrüßt man einen neu gewonnenen Kunden mit einer E-Mail. Du kannst sie dann z. B. über dein Serviceangebot informieren.

Es ist wichtig, immer mit deinen Kunden in Kontakt zu bleiben.

2. Newsletter

Wenn du ein kreativer Unternehmer bist, ist es wichtig, dass deine Kunden über neue Produkte informiert sind. Ein Newsletter ist eine Möglichkeit, das zu tun.

Dein neuer Newsletter ist voller spannender Informationen und informiert dich auch über neue Aktionen. Die Idee hinter E-Mails ist, deine Kunden auf etwas aufmerksam zu machen. Es dient also der Promotion von Produkten oder einer speziellen Werbeaktion.

Der Newsletter wird in regelmäßigen Abständen an deine Abonnenten geschickt. Alle Abonnenten erhalten den Newsletter zur gleichen Zeit und oft mit identischem Inhalt.

Für ein erfolgreiches E-Mail-Marketing benötigt man logischerweise E-Mail-Adressen. Es gibt viele Tipps, wie du E-Mail-Adressen gewinnen kannst. Gutscheine und andere Werbegeschenke sind nur einige von den zahlreichen Möglichkeiten.

Sobald du die Grundlagen geschaffen hast, ist es an der Zeit, eine E-Mail-Kampagne zu starten. Der erste Schritt dieses Prozesses erfordert mehrere kleinere Schritte. Diese werden im Folgenden beschrieben.

1. Das Sammeln von Kontakten

Die Basis für dein E-Mail-Marketing ist die Kontaktliste. Je personalisierter deine Kontaktliste ist, desto besser. Eine aussagekräftige und selbst zusammengestellte E-Mail hat eine erhebliche Wirkung auf die Menschen.

Die Zusammensetzung deines Verteilers ist dabei sehr wichtig. Die Qualität deiner Kontakte ist wichtiger als ihre Anzahl.

Der beste Weg, deine E-Mail-Kampagne anzupassen, ist, genau zuzuhören. Du musst verstehen, was deine Kunden wollen.

Es ist sinnvoll, deine Zielgruppe einzugrenzen und zu segmentieren. Mit diesem praktischen Trick kannst du sicherstellen, dass deine Newsletter die richtigen Leute erreichen.

Es ist sinnvoll, zusätzliche Verteilerlisten innerhalb deiner Kontaktliste zu erstellen. Immerhin haben nicht alle deine Kunden dieselben Wünsche und Interessen.

Achte darauf, dass du die richtigen E-Mails an deine verschiedenen Kunden versendest. Passe sie an ihre Interessen und Bedürfnisse an.

Deine Kunden sind immer auf der Suche nach neuen Dingen. Wenn du dich auf ihre Bedürfnisse einstellst, wird der Inhalt für sie interessant und nützlich sein. Das wird wiederum die Öffnungsrate der E-Mail-Kampagne steigern.

Wenn du deine Zielgruppe erreichst, wirst du garantiert erfolgreich sein.

2. Die Zustimmung der Kunden erlangen

Das Einverständnis ist eindeutig. Es muss eingeholt werden, bevor du mit dem Versenden von E-Mails an deine Kunden beginnst. Du kannst dir die Erlaubnis einholen, zum Beispiel über ein Double-Opt-In.

Das Double-Opt-In-Verfahren verläuft auf eine sehr logische Weise. Nach der Anmeldung zu deinem Newsletter erhält dein Kunde eine Bestätigungs-E-Mail. Sie wird an die von ihm eingegebene E-Mail-Adresse verschickt.

Der E-Mail-Empfänger wird aufgefordert, auf einen Bestätigungslink zu klicken. So gibt er seine Zustimmung. Es wird damit sichergestellt, dass der Adressat die Person ist, die ihre E-Mail-Adresse eingegeben hat.

Kunden, die kein Double-Opt-In-Verfahren durchgeführt haben, können aber trotzdem kontaktiert werden. Alle unten erwähnten Voraussetzungen müssen dafür jedoch erfüllt sein:

1. Die E-Mail-Adresse, die du bei der Bestellung eines deiner Artikel oder Dienstleistungen erhalten hast.

2. In deiner E-Mail bietest du nur eigene Produkte oder Dienstleistungen an.

3. Der Empfänger wird darüber informiert, wie er die Mails selbst abbestellt und an wen er sich bei Rückfragen wenden kann.

4. Dein Kunde hat keine Einsprüche gegen die Verwendung eingereicht.

3. Mit einer Betreffzeile den Leser gewinnen

Hast du dich jemals gefragt, warum manche E-Mail-Kampagnen erfolgreicher sind als andere? Das liegt an der Betreffzeile! Der Inhalt ist wichtig, aber er kann nichts bewirken, wenn er nicht auf den ersten Blick interessant oder fesselnd ist.

Der Schlüssel, um die Aufmerksamkeit deiner Kunden zu gewinnen, liegt also in der Betreffzeile. Wenn sie auffällig und relevant ist, werden sie die E-Mail-Kampagne öffnen.

Mach sie so auffällig und fesselnd, dass sie ihre Aufmerksamkeit erregt.

Überlege dir genau, welche Wörter du verwendest. Achte außerdem auf Formulierungen, die als Spam erkannt werden könnten. Pass auf, wie du Dinge bezeichnest. Das geht vor allem bei Begriffen wie „Schnäppchen“ oder „Sonderangebot“.

Spam-Mails sind wie ein ungebetener Gast in deinem Posteingang.

Du musst eine Spam-Statistik von 0 % erreichen. Nur so wird deine E-Mail-Kampagne auf lange Sicht erfolgreich. Versuche es stattdessen mit einem persönlichen Ansatz und baue Spannung auf.

4. Jeder einzelne Kunde ist wichtig

Du kannst jedem Kunden das Gefühl geben, etwas Besonderes zu sein. Dies geschieht, indem du ihn individuell ansprichst und zeigst, dass du dich um ihn kümmerst. Das nennt man auch Personalisierung.

Mit der persönlichen Ansprache und der textlichen Gestaltung kannst du das selbst machen. Es gibt aber auch andere Möglichkeiten, die für dein Unternehmen besser geeignet sind. Eine weitere gute Idee sind auch maßgeschneiderte Empfehlungen.

Der Leser fühlt sich direkt angesprochen, wenn du seinen Namen in der Begrüßung verwendest. Mit zielgruppengerechten Inhalten gibt man den Kunden ebenfalls das Gefühl, gut informiert zu sein.

Fasse deinen Inhalt kurz und verständlich zusammen. Es ist frustrierend, eine E-Mail zu öffnen, die keinen nützlichen Inhalt hat und zu lang ist.

Egal, ob du ein neues Produkt verkaufst oder einfach nur um Feedback bittest. Achte darauf, dass deine Nachrichten immer gut geschrieben und ansprechend sind.

Der Ton sollte professionell und doch sympathisch sein. Nicht zu viel Text auf einer Seite, aber genug Details, um das Interesse der Leser am Inhalt zu wecken.

Das Klick- und Kaufverhalten der Besucher deines Shops wird erfasst. Es wird in einer Wissensdatenbank mit intelligenten Algorithmen verarbeitet. So kannst du für jeden Online-Shopper individuell relevante Empfehlungen versenden.

Relevante Empfehlungen machen sie auf Sonderangebote oder Aktionen aufmerksam. Biete ihnen einen Mehrwert. So ermutigst du sie zu einem weiteren Besuch deines Online-Shops.

5. Gib deinen Kunden eine klare Struktur

Wenn es um Design geht, kann weniger mehr sein. Mach deinen Inhalt leicht lesbar. Verwende Leerraum und klare Absätze an den richtigen Stellen. So wird es deinen Lesern leichter fallen, die Informationen, zu verstehen.

Wenn du willst, dass deine Inhalte ansprechend sind, dann ist es Zeit für ein bisschen Kreativität. Verwende Bilder. Das richtige Bild kann den Unterschied ausmachen, ob jemand dein Produkt kauft oder nicht.

Die E-Mails, die du als Unternehmen verschickst, sollten mehr als nur informativ sein. Sie müssen auch visuell ansprechend sein. Das wichtigste – sie sollten deinen Lesern eine Orientierung bieten.

Hebe wichtige Bereiche farblich hervor, um die Aufmerksamkeit der Leser zu fesseln.

In der heutigen Zeit ist es von großer Bedeutung, dass deine E-Mail-Inhalte auf mobilen Geräten gelesen werden können. Smartphones werden häufig zum Abrufen von E-Mails verwendet. Das bedeutet, dass eine optimale Darstellung auch auf diesen Geräten ermöglicht sein sollte.

6. Benutze Call-to-Actions

Der Call-to-Action kann dein wertvollstes Instrument sein. Es kann Kunden zu der gewünschten Handlung bewegen. Mach deine Handlungsaufforderung klar und überzeugend. So können die Kunden genau wissen, was zu tun ist.

Entsprechende Handlungsaufforderungen können z. B. „Jetzt einkaufen“ oder „Angebot anschauen“ sein.

Wenn du eine gut formulierte Handlungsaufforderung in deine E-Mail einbaust, erhöht sich auch die Klickrate. Der Call-to-Action sollte immer die Aufmerksamkeit auf sich ziehen.

Der häufigste Weg, um die Aufmerksamkeit auf ein Design zu lenken, ist die Farbe. Daher ist es wichtig, dass der CTA in fesselnden Farben gestalten ist.

Du kannst eine bestimmte Aktionsfarbe verwenden, die bestimmte Angebote hervorheben soll. Es ist wichtig, dass du dein Farbschema konsistent hältst. So werden die Leser nicht verwirrt.

7. Anpassung von Tag und Uhrzeit für den E-Mail-Versand

Mit der richtigen Uhrzeit und dem richtigen Wochentag hast du eine bessere Chance, deine Kunden zu erreichen.

Probiere verschiedene Zeiten aus und finde heraus, zu welcher Zeit E-Mails am häufigsten geöffnet wird. Du solltest dich dafür immer in die Lage des Lesers hineinversetzen.

Laut der von Newsletter2Go durchgeführten Studie ist der Freitag ein beliebter Tag für den Versand. Die Öffnungs- und Klickraten sind an diesem Tag besonders hoch.

Mittwochs wiederum ist das Versandvolumen besonders umfangreich. Zeitlich gesehen gelten die üblichen Bürozeiten als eine bevorzugte Versandzeit. Aber abends sind die Öffnungsraten in der Regel höher.

8. Testen und verbessern

Teste deine E-Mail-Kampagne, bevor du auf „Senden“ drückst. Es kann leicht passieren, dass du ein Wort falsch schreibst oder einen wichtigen Teil der Nachricht vergisst. Behebe diese Probleme, indem du deine E-Mails vorher liest und korrigierst.

Es ist wichtig, Kennzahlen wie Öffnungsraten und Klickraten zu verfolgen. So können Änderungen oder Optimierungen schnell und ohne großen Aufwand umgesetzt werden.

Als Erstes solltest du deine Daten analysieren. Dann benutze sie, um deine zukünftigen Kampagnen noch weiter zu verbessern.

Du kannst auch sehen, ob jemand auf dein Bild oder Textlink in einer E-Mail angeklickt hat. Anhand der gewonnenen Informationen kannst du zukünftige E-Mails anpassen.

Die sogenannten UTM-Parameter sind ein nützliches Instrument. Mit ihnen kannst du verfolgen, woher die Zugriffe auf deine Inhalte kommen.

Um einen UTM-Parameter zu erstellen, kannst du den Google URL Builder verwenden. Dies ermöglicht ein spezifisches Tracking über Google Analytics. Es zeigt dir, wie viele Nutzer über bestimmte Links zu deinem Online-Shop gelangen sind.

Fazit: E-Mail-Kampagnen eröffnen großartige Möglichkeiten

Die E-Mail ist die am weitesten verbreitete Form der digitalen Kommunikation. In Zeiten, in denen wir alle mit unseren Smartphones verbunden sind, sind E-Mails sogar noch wichtiger als je zuvor. E-Mail-Kampagnen sind ein wirksames Mittel, um mit Kunden zu kommunizieren. Sie sind einfach, kostengünstig und schnell. Mit der richtigen Strategie können Kundentreue und steigende Besucherzahlen deine Realität werden.


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