Wie man mit Kryptowährungen Geld verdienen kann

Bitcoin, Ripple, Ether, Litecoin und Co.: Kryptowährungen sind zwar die Alternative zu Euro, US Dollar und Co., werden jedoch vermehrt als Spekulationsobjekte und nicht als digitale Währungen wahrgenommen – das liegt vor allem an den vergangenen Ereignissen. Denn wer Mitte des Jahres 2016 in den Bitcoin investiert hat, der konnte Ende 2017 einen enorm attraktiven Gewinn verbuchen.

Doch der Handel bzw. die Spekulation mit digitalen Währungen ist nicht ungefährlich. Im Jahr 2018 verlor der Bitcoin rund 80 Prozent seines Werts; lag der Bitcoin im Februar 2020 noch bei über 10.000 US Dollar, so ging es Anfang März um rund 50 Prozent runter. Und die Talfahrt des Bitcoin hat den gesamten Kryptomarkt in die Tiefe gerissen.

Nach jedem Höhenflug folgte der Absturz

Bislang gibt es drei Kryptozyklen, die in den Jahren 2011, 2013 sowie 2017 den Höhepunkt erreicht haben. Auch wenn es immer wieder Preisrückgänge gegeben hat, so konnte man ein beständiges Wachstum in Social Media, bei den Entwickler-Aktivitäten sowie bei einer Reihe von Start-ups beobachten, die sodann in diesem Umfeld gegründet wurden. Das Bitcoin Mining, das im Mai 2020 stattgefunden hat, soll – so die Experten – der Grund für den neuen Höhenflug sein, der in absehbarer Zeit erwartet wird. Einige Krypto-Experten sind sogar überzeugt, der Bitcoin würde demnächst die 100.000 US Dollar-Hürde überspringen.

Interessiert man sich für den Kryptomarkt, so stehen unterschiedliche Möglichkeiten zur Verfügung, um sodann mit Bitcoin und Co. Geld verdienen zu können.

Warum man nicht unbedingt langfristig in eine digitale Währung investieren sollte

Ein langfristiges Investieren mag nicht empfehlenswert sein, weil heute keiner sagen kann, wie es dem Bitcoin in zwei oder vier Jahren gehen wird – bzw. ob es ihn überhaupt noch gibt. Das mag im ersten Moment übertrieben bzw. überspitzt klingen, jedoch sind Kryptowährungen eine relativ neue „Erfindung“. Es mag zwar unwahrscheinlich sein, dass der Bitcoin von der Bildschirmoberfläche verschwindet, aber sehr wohl könnten diverse Entscheidungen von Regierungen dazu führen, den Bitcoin derart in ein „schlechtes Licht“ zu rücken, damit man das Interesse verliert.

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Viel interessanter ist hier die Kaufen-Halten-Verkaufen-Strategie. Letztlich hat der Bitcoin in den letzten Jahren eindrucksvoll unter Beweis gestellt, dass bei einem Kaufen bzw. Verkaufen, sofern man sich im richtigen „Zeitfenster“ befunden hat, ausgesprochen attraktive Gewinne möglich waren. Lag der Bitcoin Mitte 2016 noch bei 400 US Dollar konnte, so konnte man seinen digitalen Coin Anfang des Jahres 2017 für 1.000 US Dollar verkaufen. Ende 2017, nicht einmal zwölf Monate später, lag der Bitcoin sogar bei knapp 20.000 US Dollar.

Ende 2018 befand sich der Preis des Bitcoin bei 3.000 US Dollar. Wer also zu spät eingestiegen ist, also für den Bitcoin im Jahr 2017 schon 10.000 US Dollar oder mehr bezahlte, musste sodann einen enormen Verlust einstecken.

Die Spekulation mit der Preisentwicklung

Eine weitere Möglichkeit ist die Preisspekulation. In diesem Fall erwirbt man keine Coins, also tauscht nicht seinen Euro gegen Bitcoin oder eine andere digitale Währung, sondern wettet letztlich nur auf die Richtung, die die Kryptowährung einschlägt. Jedoch ist hier Vorsicht geboten – die Volatilität ist nicht zu unterschätzen.

Neben der Volatilität mag es auch den einen oder anderen Anbieter geben, der mit äußerster Vorsicht zu genießen ist. Denn nicht immer punkten die Plattformen, die die Spekulation mit Bitcoin und Co. anbieten, mit Seriosität. Daher ist es ratsam, im Vorfeld nach Test- wie Erfahrungsberichten zu suchen. Sind die BTC Profit Erfahrungen größtenteils positiv, so kann man hier durchaus ein Konto eröffnen. Stellt man aber fest, der Großteil der Erfahrungsberichte ist negativ, so wäre es wohl besser, die Finger davon zu lassen.

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Anleger und Trader sollten besonders vorsichtig sein

Die Volatilität ist nicht zu unterschätzen. Ganz egal, wie vielversprechend die Prognosen sind – Bitcoin, Ether oder Ripple sind immer wieder für (negative wie positive) Überraschungen gut.

Wer also der Meinung ist, mit Kryptowährungen Geld verdienen zu wollen, sollte stets nur frei zur Verfügung stehendes Kapital investieren – also kein Geld investieren, das für die nächste Mietvorschreibung oder Kreditrate benötigt wird.

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