Donnerstag, Juli 25, 2024
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Warum gute Inhalte auf Webseiten nicht ausreichen

Oft sagt man, dass gute Inhalte eine Webseite bereits weit bringen und dass man sich vorwiegend darauf konzentrieren soll. Aber auch wennder inhalt einer Webseite wahrscheinlich das allerwichtigste ist, sollte man die anderen Faktoren, wie das Webdesign und das gesamte Layout nicht unterschätzen.

Stellen wir uns mal vor, wir gehen in ein Restaurant. Es ist nicht wirklich sauber, es ist etwas in die Jahre gekommen, und besonders gemütlich ist es auch nicht, aber das Essen ist bombastisch. Genügt es dann, dass das Essen gut schmeckt? Vermutlich nicht. Das heißt natürlich nicht, dass es nur auf das Aussehen ankommt, denn umgekehrt, wenn das Restaurant zwar schön, modern und sauber ist, aber das Essen ständig unterwürzt, versalzen, verbrannt oder anderweitig ungenießbar ist, werden die Sitzplätze dann ebenfalls leer bleiben.

Wichtig ist also die richtige Mischung aus Inhalt und dem, was man auf den ersten Blick sieht. Nicht umsonst, sagt man, dass der erste Eindruck zählt, und der erste Eindruck bei einer Webseite wird durch das Layout gewonnen und erst dann durch die Inhalte.

Schön und praktisch

Bei dem Layout und der Aufmachung einer Webseite kommt es auf mehrere Punkte an. Es soll gut aussehen, angenehm zu lesen sein und man sollte sich im Idealfall immer und leicht zurecht finden. Wenn der Leser einen bestimmten Artikel über Gesundheit liest, weil er zum Beispiel auf der Homepage eines bekannten Magazins ist, und dieser Leser in einer anderen Kategorie etwas nachsehen will, muss dieser es einfach haben die gewünschten Beiträge zur jeweiligen Kategorie zu finden.

Dies kann man zum Beispiel mit einer Auflistung der Themen an der Seite machen, mit Pulldown-Menüs, wenn man in der Suchzeile das Thema „Kategorien“ wählt oder auch in der Suchleiste, in der man mit bestimmten Suchbegriffen die passenden Artikel vorgeschlagen bekommt.

Dementsprechend ist es essenziell, wenn man eine Webseite hat (egal um welches Thema es sich dabei handelt), und ein Webdesign für höchste Ansprüche erwartet, dass man auf beide punkte achtet. Es sollte einem selbstverständlich sein, dass die Funktionen, das Layout und das gesamte Webdesign nicht nur ein hübsch ausehen, sondern auch für den Nutzer praktisch sind, sodass dieser in kurzer Zeit das findet, was er sucht. So sollten zum Beispiel das Impressum und die Kontaktmöglichkeit leicht zu finden sein, eine Übersicht über Serviceleistungen und Produkte nicht nur mit wenigen Klicks erreichbar sein, sondern sollte sie vielleicht sogar noch filtern können. Beispielsweise bei einem Modegeschäft nach Kleidergrößen, bei einem Elektronikshop nach Preisen oder Beliebtheit und wenn es um Bücher geht, kann man dort nach Kategorien, Beliebtheit oder Neuheiten suchen.

Wie gesagt, gute Inhalte sind auch immer wichtig, denn ohne gute Inhalte und die entsprechende Relevanz wird man nicht so einfach auf Google gefunden, und es ist auch nicht leicht, wenn man sich von der Masse abheben will, wenn man genau das Gleiche stehen hat, wie alle anderen. Aber das eine geht nicht ohne das andere.

Selbstmachen oder vom Profi?

Im Endeffekt ist es nicht wichtig, wer sich um das Webdesign kümmert, solange es jemand ist, der davon Ahnung hat und sich mit dem Thema auseinandersetzt. Wer so etwas noch nie gemacht hat und auch kein wirkliches Interesse besitzt sich mit diesem Thema auseinander zu setzen, der ist für diesen Job tendenziell ungeeignet. Wer aber professionell diese Arbeit macht und gute Beispiele vorweisen kann, eignet sich besser dafür.

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